04 Sept 2026

Schutz vor asiatischen Hornissen
Sicherheitshalber wurde eine solche Installation vor die Ausgänge der Bienen installiert. Es soll erschweren, dass die Hornisse einfach Bienen schnappen kann. Die heimische Hornisse ist ebenfalls ein Jäger der Biene, aber hier hält sich die Balance. Bei dieser invasiven neuen Art ist vieles anders, da sie anscheinend sehr erfolgreich die heimische Biene attakiert. Wir werden sehen, ob es seine Zweck erfüllen wird.
21.Aug 2026

Ableger
neben dem Kunstschwarm habe ich heute auch einen Ableger aus meinen zwei starken Völkern plus Bienen aus einem Brutkasten gemacht. Eine Karnikakönigin wurde eingesetzt. Schauen wir, ob auch dieses Experiment gelingt. Auffüttern ist jetzt zentral.
21.Aug 2026

Kunstschwarm
Aus den vier Brutkästen, die ich für den Totalausbau brauchte und in denen die Brut entstammte, machte ich einen neuen Kunstschwarm. Man mixt die Bienen zusammen, behandelt sie baut Mittelwände ein, platziert eine Königin; fertig ist das neue Volk. Wir werden sehen, wie gut das funktionieren wird, bin selber gespannt
9. Aug 2026

Erste Winterbehandlung
Wenn ich hier von Winterbehandlung schreibe, stellen sich vermutlich einige zurecht die Frage, wie man bei gut 30° Hitze von winterbehandlung reden kann. Grund ist, dass die Bienen sich langsam für den Winter beginnen vorzubereiten. Eine effektive Varroabehandlung ist hier zentral, damit sie den Witner überstehen.
Ich habe mich entschieden der Varroa Milbe mittels Totalausbau entgegenzuwirken. Das Prinzip ist simpel und zur Zeit die vermutlich schonendste Behandlung für Bienen. Dabei werden die bestehenden Brutwaben den Bienen entnommen und separat abgelegt. Sie erhalten dann neue Waben, wie auch Mittelwände und bauen diese aus. Davor wurden die Bienen mit Oxalsäure behandelt. Das Mittel ist gegenüber Ameisensäure insofern weniger aggressiv, dass Oxalsäure nicht in die Brut eindringen kann. Entsprechend werden die Waben mit der Brut separiert, so dass nur saubere Waben und behandelte Bienen zurück in den Kasten kommen. Alle Varroamilben befinden sich entweder in der Brut oder wurden durch die äussere Behandlung der Oxalsäure eliminiert. Der Totalausbau verspricht eine hohe Erfolgsquote gegenüber der Varroa Milbe mittels einer nicht so aggressiven Behandlungsform, v.a. auch gegenüber der Jungbrut . Die entnommenen Brutwaben wurden in Brutkästen eingebracht und aus diesen verschiedenen Brutkästen, die jetzt keine Königin haben wird ein neuer Kunstscharm gebildet. Die Waben werden später eingeschmolzen. Der Totalausbau hat folgende Vorteile:
1. Sie ist relativ schonend gegenüber Bienen. Die Bienen werden so auch potentiel von anderen Krankheiten gesäubert, da sie alle Waben neu bauen müssen.
2. Aus den bestehenden Bienen und schlüpfender Brut kann man ein neues Volk bilden.
3. Die Behandlung kann auch bei höheren Temperaturen erfolgen, nicht so bei der Ameisensäure Behandlung, die temperatursensitiv ist.
Nachteil ist der etwas höhere Aufwand. Wir werden sehen, ob sich das gelohnt hat.
8.Aug.2026

Kurstag zum Totalausbau bzw Tiroler Verfahren
12. Juli

3. Honigernte
Zum dritten Mal konnten wir ernten. Auch das Design für das 500 g Glas wurde in der Zwischenzeit entworfen und gedruckt.
21. Jun 2026

2. Honigernte
Auch nach knapp einem weiteren Monat gab es wieder volle Honigwaben. Ernteertrag knüpfte an die erste Honigernte
24 Mai 2026

Erste Honigernte
Nach gut einem Monat waren wir gespannt, wieviel diese erste Honigernte einbrach. Die Honigwaben waren alle ausnahmslos verdeckelt, was für die gute Qualität des Honigsspricht, allerdings ist mehr Aufwand für das Entdeckeln notwendig. Die zwei Völker ergaben einen Ertrag von je knapp 10 kg. Ein vielversprechender Start.
24. Mai 2026

Ableger
Da diese zwei Völker beide starke Völker waren, machten wir gleich zwei Ableger. Wichtig dabei Brutwaben mit offener und verdeckelter Brut entnehmen und je in einen neuen Kasten einloggieren
14 April 2026

Kauf der neuen Völker
Einloggierung zweier neuer Völker. Grosse Nervosität, ob alles klappen wird.
